Dafür steht die FDP im Kanton St.Gallen

Dafür steht die FDP im Kanton St.Gallen:

Unsere Kernpositionen









Die Kernpositionen der FDP zum Download.



Sicherheit - konsequent durchsetzen

Null-Toleranz bei Gewalt und kriminellen Handlungen
  • Kriminelle Handlungen sind konsequent und rasch zu verfolgen.
  • Die sichtbare Präsenz der Polizei ist weiter zu erhöhen und das Polizeikorps aufzustocken.
  • Strafverfahren müssen schnell abgewickelt werden und zu einer raschen Bestrafung führen.
  • Straffälligen Ausländern ist bei schweren Delikten die Aufenthaltsbewilligung zu entziehen.

Jugendgewalt darf nicht zum Alltag werden
  • Polizeiliche Kinder- und Jugenddienste sind zu verstärken und flächendeckend einzuführen.
  • Eltern sind stärker in die Verantwortung zu nehmen.
  • Die Integration von ausländischen Jugendlichen ist zu fördern.

Sporthooliganismus ist kein Kavaliersdelikt - Gewalt bleibt Gewalt
  • Die öffentliche Sicherheit ist Aufgabe des Staates. Er muss den Lead auch bei Sportveranstaltungen haben.
  • Die Vereine und Clubs müssen mit der Polizei eng zusammenarbeiten und sind an den Kosten stärker zu beteiligen.
  • Täter müssen schnell identifiziert und rasch bestraft werden.

Keine Migration ohne Integration
  • Wer dauerhaft in der Schweiz leben will, muss eine Landessprache sprechen. Deshalb sollen Deutschprüfungen für Ausländerinnen und Ausländer eingeführt werden.
  • Verstösse gegen unser Wertesystem wie z.B. Zwangsehen oder Beschneidungen sind konsequent zu ahnden.

Sicherheitsverbund stärken zur Bewältigung vielfältiger Bedrohungen
  • Das Verbundsystem von Armee, Bevölkerungsschutz, kantonaler Polizei und anderer Blaulichtorganisationen ist zu verstärken.


Energie - effizienter nutzen und sichern

Energie muss langfristig gesichert bleiben
  • Beim Strom soll die Autonomie der Schweiz erhalten bleiben. Eine Schliessung der Stromlücke durch Import ist abzulehnen.
  • Ohne Gegenmassnahmen ist eine Stromlücke ab 2020 unausweichlich. Deshalb müssen die Energieeffizienz erhöht und alternative Energien gefördert werden.

Sparsamer und nachhaltiger Umgang mit Ressourcen
  • Konsequente Umsetzung des Verursacherprinzips. Lenkungsabgaben sind staatsquotenneutral einzuführen.
  • Umweltvorschriften dürfen nicht wettbewerbsverzerrend sein.

Umweltgerechtes Verhalten über Anreize fördern
  • Erhöhung der Energieeffizienz und konsequentes Energiesparen. Durch das kantonale Energieförderungsprogramm ist das Sparpotenzial im Gebäudebereich auszuschöpfen.
  • Gezielte Anreize für alternative und erneuerbare Energien im Einklang mit dem Landschaftsschutz.
  • Die Kompetenzen in der Fachhochschule Ostschweiz im Bereich Energie- und Umwelttechnologie sollen konzentriert und gestärkt werden.

Schonender und sinnvoller Umgang mit der Ressource Boden
  • In Städten, Dorfkernen und bei Neubaugebieten ist verdichtetes Bauen zu fördern.
  • Schlecht genutzte Dorf- und Stadtzentren sind zu revitalisieren und zu erneuern.
  • Lebensräume bedrohter Arten sind in Form von Biodiversitätsstrategien und Artenförderungsprogrammen nachhaltig zu schützen.
  • Die Wirtschaft braucht Platz und Raum, um sich entfalten zu können. Gleichzeitig ist eine intakte Umwelt für den Lebens- und Erholungsraum wichtig. Dieser Zielkonflikt muss gut austariert werden.



Arbeitsplätze - mit Ausbildung sichern und schaffen

Gleichwertigkeit der Ausbildungswege
  • Die gymnasiale Ausbildung ist für intellektuell Begabte zu reservieren und bedarf einer strengeren Auswahl.
  • Die höhere Berufsbildung soll gestärkt werden.
  • Die Durchlässigkeit zwischen verschiedenen Ausbildungswegen muss ermöglicht werden.

Tiefe Belastung und möglichst geringer Staatseinfluss
  • Kantonale Vorschriften sollen den von der eidgenössischen Gesetzgebung gegebenen Spielraum maximal ausnützen.
  • Unternehmen sind durch KMU-Verträglichkeitsprüfungen vom administrativen Aufwand zu entlasten.
  • Die Verwaltung muss bürger- und unternehmerorientiert arbeiten. Für KMU ist eine zentrale Anlaufstelle einzuführen.
  • Verkürzung der Baubewilligungs- und Rechtsmittelverfahren.
  • St.Gallen bleibt bei der Unternehmungsbesteuerung unter den attraktivsten Kantonen.

Arbeitslosigkeit - gerade bei Jugendlichen - muss gesenkt werden
  • FDP-Unternehmer engagieren sich für die Schaffung von Praktikums- und Lehrlingsplätzen.
  • Praktikumsstellen für Lehrabgänger sind gezielt zu fördern.
  • Langzeitarbeitslose und Gerinqualifizierte sind bei ihrer beruflichen Wiedereingliederung zu unterstützen, beispielsweise durch die Schaffung von Nischenarbeitsplätzen.

Wissen schaffen und nutzen
  • Die Fachhochschulen und die Universität haben vermehrt ihren Beitrag zum Wissenstransfer für die Wirtschaft zu leisten. Solche Institute sind gezielt zu modernisieren und zu stärken.
  • Schaffung von Ausbildungsmodulen zur Gründung und Führung eigener Unternehmen.
  • Förderung von Clusterbildung im Bereich Technologien.

Beruf und Familie muss vereinbar sein
  • Ausbau von Krippenplätzen, finanziert durch die Wirtschaft, die Eltern und den Staat.
  • Förderung von flexiblen Arbeitsplatz- und Arbeitszeitmodellen.