Marc Mächler – die richtige Wahl für St.Gallen

Überparteiliches Unterstützerkomitee stellt sich vor

Nach dem ersten Wahlgang im Rennen um die St.Galler Regierung hat sich ein überparteiliches Komitee zugunsten des FDP-Kandidaten Marc Mächler gebildet. Die Liste der Unterstützerinnen und Unterstützer wächst täglich und umfasst bereits viele St.Galler Persönlichkeiten. Am Mittwoch präsentierte sich das überparteiliche Komitee in St.Gallen den Medien.

St.Gallen, 06.04.2016 | Der Wahlkampf um den letzten freien Sitz in der St.Galler Regierung ist in seine heisse Phase getreten. Nach dem ersten Wahlgang vom 28.Februar, bei dem FDP-Kandidat Marc Mächler mit rund 76‘000 Stimmen das absolute Mehr und damit die direkte Wahl nur knapp verpasst hatte, hat sich die Ausgangslage aufgrund neuer Kandidaturen verändert. Dies hat folglich auch einen Einfluss auf den Wahlkampf von Marc Mächler, wie Sven Bradke, stellvertretender Präsident der kantonalen FDP und Kampagnenleiter, vor den Medien erklärte. „Innert sehr kurzer Frist haben wir eine komplett neue Kampagne lanciert. Deren Ziel ist es, der Öffentlichkeit neue persönliche Aspekte von Marc Mächler aufzuzeigen, die bisher zu wenig bekannt gewesen sind.“ Neu sei auch ein überparteiliches Komitee gebildet worden, was im ersten Wahlgang aufgrund der gleichzeitig stattfindenden Kantonsratswahl so nicht möglich gewesen sei. „Nebst dem eigentlichen überparteilichen Komitee existiert auch noch ein Frauen- und ein Jugendkomitee. Die Liste umfasst derzeit über 350 Namen und wächst stetig. Ferner unterstützen die CVP des Kantons St.Gallen, die Industrie- und Handelskammer St.Gallen, der kantonale Gewerbeverband sowie die kantonale Offiziersgesellschaft die Kandidatur von Marc Mächler. Das ist der beste Beweis, wie breit abgestützt er in der Bevölkerung ist.“

Unzählige Begegnungen und klare Ziele

Diese grosse Unterstützung spürt auch Marc Mächler selbst in seinen täglichen Begegnungen mit der Bevölkerung. „Ich bin zurzeit in allen Regionen des Kantons unterwegs, der Reigen der Anlässe reicht von einem Familienanlass in Knie’s Kinderzoos über Standaktionen bis hin zu Firmenbesichtigungen. Diese Kontakte sind sehr wichtig und stellen für mich eine grosse Bereicherung dar. Ich bin dankbar für den grossen Zuspruch, den ich dabei erhalte. Das motiviert mich zusätzlich.“ Nicht nur für ihn persönlich handle es sich am 24. April um eine entscheidende Wahl, so Mächler. „Der Kanton St.Gallen steht vor mehreren Weichenstellungen für die Zukunft. Noch immer spüren wir die Auswirkungen der Frankenstärke. Im stark exportorientierten Kanton St.Gallen stellt der Erhalt von Arbeitsplätzen eine grosse Herausforderung dar.“ Sollte er am 24. April gewählt werden, will sich Marc Mächler dafür einsetzen, dass sich der Kanton St.Gallen in ausgewählten Bereichen nicht mehr bloss am schweizerischen Mittelwert, sondern an der Spitzengruppe der Kantone orientiert. „Mir ist es wichtig, dass wir die duale Berufsbildung auf die zukünftigen Entwicklungen und Erwartungen des Arbeitsmarkts ausrichten. Informationstechnologien müssen vermehrt und stärker bereits in die Ausbildung von Lernenden einfliessen.“ Weiteren politischen Handlungsbedarf sieht Mächler auch im Hochschulbereich, da aufgrund der heutigen Strukturen der Verlust der Akkreditierung der Institution durch den Bund droht. Die Idee eines Medical Master-Lehrgangs in St.Gallen erachtet Mächler als sehr interessant. „Damit besteht eine grosse Chance, dass hier ausgebildete Ärzte später auch bei uns tätig und wohnhaft bleiben.“

Vertreter einer neuen Generation

Eva Nietlispach als Sprecherin des mit illustren Persönlichkeiten bestückten Frauenkomitees bemerkte mit einem augenzwinkernden Seitenhieb auf den laufenden Wahlkampf, dass sich Marc Mächler betreffend die Rollenteilung in der Familie in wohltuender Weise von Teilen der Konkurrenz unterscheide. „Marc Mächler lebt in der neuen Generation mit Frauen, welche Beruf und Kinderbetreuung vereinbaren und ihre Männer aktiv in das Familienleben mit einbeziehen. Seine Frau Chantal arbeitet in einem Teilzeitpensum als Logopädin. Mit drei Kleinkindern ist für ihn die Vereinbarkeit von Beruf und Familie nicht nur ein Lippenbekenntnis, sondern gelebter Alltag. Deshalb war für ihn auch immer selbstverständlich, flexible Arbeitszeiten im Berufsleben zu fördern. Als Vorstandsmitglied des Vereins „kleika“, engagiert er sich zudem für die Wiedereingliederung von erwerbslosen Frauen im Arbeitsmarkt.“ Dieser Leistungsausweis in sozialen Themen mache ihn zum idealen Regierungsrat, so Nietlispach.

Dialogbereit und lösungsorientiert

Zu den prominentesten Unterstützerinnen von Marc Mächler zählt zweifelsohne alt Regierungsrätin Kathrin Hilber (SP). Für Hilber spitzen sich die Anliegen der Frauenbewegung vom gestern bei der Frage von heute zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu. Für Hilber ist Mächler mit seiner gelebten Rollenteilung ein Garant dafür, dass diese Schlüsselfrage in Politik und Wirtschaft mehr Beachtung findet als bis heute. In ihrer 16-jährigen Amtszeit als Vorsteherin des Departements des Innern (1996 bis 2012) hatte sie Marc Mächler in seiner Funktion als Kantonsrat und FDP-Parteipräsident kennengelernt. „Er ist jemand, der in der Sache zwar durchaus hart verhandeln kann, sein Gegenüber dabei aber stets respektvoll behandelt. Er ist fraglos ein politisch denkender Mensch, dem man die Begeisterung für die Gestaltung unseres Staatswesens anmerkt.“ Der Umstand, dass Marc Mächler die Sache stets höher gewichte als kurzfristige politische Erfolge, mache ihn zu einer wertvollen Ergänzung für die St.Galler Regierung. „Nebst Führungserfahrung und Dossiersicherheit sind Dialog- und Kompromissbereitschaft, Fairness und die Orientierung an tragfähigen Lösungen jene Qualitäten, die einen guten Regierungsrat ausmachen. Marc Mächler bringt diese Qualitäten mit“, so Hilber. Dies sei auch für nicht bürgerliche Wählerinnen und Wähler ein Grund, ihm am 24. April die Stimme zu geben.

 Grösste politische Erfahrung

Mitte März hatte der Parteivorstand der CVP des Kantons St.Gallen die drei bürgerlichen Kandidierenden für den zweiten Wahlgang zu einem Hearing eingeladen und gelangte danach zur Überzeugung, im zweiten Wahlgang Marc Mächler zu unterstützen. „Er konnte dabei mit seinen fachlichen Qualitäten und seinen klaren und präzisen Aussagen bei den Mitgliedern des Parteivorstandes am meisten überzeugen“, erklärte CVP-Präsident Patrick Dürr. Mit seiner politischen Erfahrung auf kommunaler und kantonaler Stufe und seiner fachlichen Kompetenz sei Marc Mächler eine willkommene Verstärkung für die St.Galler Regierung. „Aufgrund seines Leistungsausweises sind wir der Auffassung, dass er den Kanton St.Gallen am meisten vorwärts bringen kann.“ Dürr hofft auf eine ansprechend hohe Stimmbeteiligung am 24. April, auch wenn an diesem Datum keine weiteren Vorlagen zur Abstimmung kommen. „Da mehrere Kandidierende zu den Wahlen antreten, werden die Stimmen stark zersplittert. Weil im zweiten Wahlgang das relative Mehr gilt, ist jede Stimme entscheidend. Es darf nicht sein, dass wir die Zusammensetzung der St.Galler Regierung am Ende dem Zufall überlassen.“