Hört zu. Packt an. Setzt um.

Beat Tinner in den Regierungsrat

Am 08. März 2020 hat St.Galler Bevölkerung unseren bisherigen Regierungsrat Marc Mächler mit einem herovrragendem Resultat für eine weitere Amtsperiode in den Regierungsrat gewählt. Auch unser zweiter Kandidat Beat Tinner glänzte mit einem sehr guten Ergebnis. Wäre nicht die absolute Mehrheit nötig, wäre Wartauer Gemeindepräsident und FDP-Fraktionschef Beat Tinner bereits Mitglied der Regierung. Die FDP des Kantons St.Gallen schickt deshalb Beat Tinner einstimmig in den zweiten Wahlgang am 19. April 2020 für die St.Galler Regierung. Beat Tinner wird einen Wahlkampf nahe bei den Menschen führen und mit klaren Botschaften die Herausforderungen der Zukunft ansprechen. Die FDP ist überzeugt, mit dieser kompetenten und profilierten Kandidatur den Regierungssitz von Martin Klöti zu verteidigen.

Wir würden uns über Ihr Vertrauen und Ihre Stimme freuen.

Unser Kandidat für den Regierungsrat

Beat Tinner in den Regierungsrat

Hört zu. Packt an. Setzt um.

www.beat-tinner.ch

«Ich setze mich seit Jahren für energie- und klimapolitische Massnahmen, Naturschutzprojekte und den öffentlichen Verkehr ein.»

Interview mit Regierungsratskandidat Beat Tinner

Herr Tinner, warum kandidieren Sie? Als erfahrener Gemeindepräsident, Kantonsrat und Fraktionspräsident würde ich mich gerne intensiver für unseren Kanton, unsere Bevölkerung, unsere Unternehmen und unsere Gemeinden einsetzen. Dank meiner langjährigen politischen Arbeit in verschiedenen Funktionen bin ich überzeugt, hierfür das nötige Rüstzeug und Engagement mitzubringen.

Wie «grün» ist der freisinnige Tinner? Für mich ist die «grüne Bewegung» mehr als eine Modeerscheinung oder ein aktueller Trend. Seit Jahren setze ich mich deshalb als Bauernsohn und verantwortungsbewusster Mensch auch für energie- und klimapolitische Massnahmen, Naturschutzprojekte und den öffentlichen Verkehr ein.

Nennen Sie ein Beispiel! Ein Paradeprojekt ist die Revitalisierung des Werdenberger Binnenkanals in Buchs. Ich spreche also nicht nur über den Klima und Naturschutz, sondern packe an und setze um. So, wie bei allen anderen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Themen auch.

Weshalb ist es wichtig, dass auch der Süden, das Werdenberg und das Rheintal in der Regierung vertreten sind? Ein Regierungsrat muss in erster Linie das Gesamtinteresse des Kantons vertreten. Unsere Regierung sollte aber auch die regionale Vielfalt unseres Kantons repräsentieren und so das gegenseitige Verständnis fördern. Als Werdenberger würde ich in der Regierung deshalb gerne ein «Brückenbauer» zwischen Stadt und Land, Bevölkerung und Staat sowie zwischen
Gemeinden und Kanton werden.

Der öffentliche Verkehr scheint Ihnen sehr wichtig zu sein? Ja, klar! Als Präsident der Interessengemeinschaft öffentlicher Verkehr Ostschweiz (IGöV) setze ich mich seit Jahren für bessere regionale, nationale und internationale Bahn- und Busanschlüsse ein. Der Doppelspurausbau der Rheintal-Line und die schnelleren Verbindungen nach München und Mailand werden dank dieses Drucks über die Parteigrenzen hinweg realisiert. Mit einer guten Infrastruktur und einer attraktiven Angebotsgestaltung kann die Mobilität gesteuert werden. Auf diese Weise leisten wir auch einen wichtigen Beitrag zur gewünschten CO2-Reduktion.

Wie sieht es bei den Steuern aus? Keiner zahlt gerne Steuern. Dennoch sind sie nötig. Da die Steuerbelastung für Private wie auch für Unternehmen ein relevanter Standortfaktor ist, müssen wir diesbezüglich an Wettbewerbsfähigkeit zulegen. Der Kanton benötigt gute Steuerzahler, damit die vielfältigen Aufgaben − auch die sozialen und kulturellen − angemessen fi nanziert werden können. Die St.Galler Steuer- und Finanzpolitik sollte deshalb zum Nutzen aller optimiert werden.

Warum sollen die St.Gallerinnen und St.Galler Sie am 8. März wählen? Regierungsarbeit sollte sach- und nicht parteipolitisch erfolgen. Ich verstehe mich als erfahrenen Brückenbauer über die Parteigrenzen  hinweg und würde mich deshalb gerne in diesem Sinne einbringen.